gekrante Schiffe Frühjahr 2020

Schiffe mit Mast                                                                            Schiffe ohne Mast

11.03.

Nanami

Eva III

13.03.

Fina II

Sausewind

Chansk

16.03.

My Time

Calliho

Nemo

Miss Zoe

01.04.

Boot                                                                                                    Röde orm

                                                                                                           Brigitte

                                                                                                           ocean one

02.04.

Serenity

Soleil Deux

Salty

 

 

Aktuelle Informationen 31.03.2020

Liebe Dauerlieger, liebe Wassersportfreunde!

Auch heute informieren wir Sie über die neuesten Bekanntmachungen und Verordnungen bezüglich der Corona Krise. Nach wie vor gilt, dass die Marina Großenbrode geschlossen bleibt. Das beutet:

- Die Marina darf von den Bootseignern nicht betreten werden.

- Arbeiten und Übernachtungen an Bord sind nicht erlaubt. Dies gilt auch für Eigner aus Ostholstein.

- Die Hallen dürfen nicht betreten werden.

- Das Büro bleibt für Kunden geschlossen.

- Der Aufenthalt auf dem Werftgelände ist ebenfalls nicht erlaubt.

Ab dem 01.04.2020 werden Eignerboote nach einem von der Marina Großenbrode erstellten Kranplan gekrant. Hierüber informieren wir Sie auf unserer Hompage. Bitte beachten Sie: Krantermine mit den Eignern sind nicht erlaubt!

Weiterhin sind wir bemüht, alle Arbeiten planmäßig durchzuführen. Sofern bestehende Krantermine verschoben werden müssen, behalten wir uns vor, neue Termine anzusetzen.

Wir bitten um Ihr Verständnis und wollen dazu beitragen, dass wir die Verbreitung des Coranvirus weiter einschränken. Weiterhin sind wir für Sie telefonisch oder per Mail erreichbar und stehen Ihnen für alle Auskünfte gerne zur Verfügung.

 

Aktuelle Informationen 26.03.2020

Häufig gestellte Fragen zur Corona-Pandemie:

Welche Reisen nach Schleswig-Holstein sind untersagt? Gilt dies für alle Reisen im Rahmen der Freizeit?

Es sind alle Reisen aus touristischem Anlass in das Gebiet des Landes Schleswig-Holstein untersagt. Dies gilt auch für Reisen, die zu Freizeitzwecken, zu Fortbildungszwecken oder zur Entgegennahme von vermeidbaren oder aufschiebbaren Maßnahmen der medizinischen Versorgung, Vorsorge oder Rehabilitation unternommen werden.

Neuanreisen in Zweitwohnungen ohne triftigen Grund sind untersagt. Zweitwohnungsbesitzer, die ihre Immobilie in Schleswig-Holstein aktuell bereits nutzen, können jedoch im Land bleiben. Wer jedoch abreist, kann bis auf Weiteres nicht in seine Zweitwohnung zurückkehren.

Triftige Gründe für eine Neuanreise in die Zweitwohnung sind:

  • Die Nebenwohnung wird aus zwingenden beruflichen, gesundheitlichen sowie aus ehe-, sorge- und betreuungsrechtlichen Gründen genutzt.
  • Verwandte 1. Grades, Ehe- oder Lebenspartner haben in der Nebenwohnung ihren derzeitigen Aufenthaltsort.
  • Eine zwingende Betreuung von betreuungs- oder pflegebedürftigen nahen Familienangehörigen in oder bei der Nebenwohnung soll sichergestellt werden.
  • Es ist eine am Hauptwohnsitz nicht zu gewährleistende Trennung von Personen vorzunehmen, die aufgrund behördlicher Anordnung unter häusliche Quarantäne gestellt wurden.
  • Es sind zwingende und nicht aufschiebbare Erhaltungs- und Sicherungsmaßnahmen an der Nebenwohnung vorzunehmen. Dies gilt nicht für Renovierungsarbeiten.

Die Maßnahmen werden laufend geprüft und bei Bedarf weiter angepasst. Bitte beachten Sie, dass hiermit kurzfristige Änderungen einhergehen können. Die Kreise des Landes haben in diesem Bereich teilweise bereits eigene Regelungen getroffen. Diese Regelungen werden aktuell überarbeitet. Bitte informieren Sie sich auf der Homepage des jeweiligen Kreises.

Dürfen Schleswig-Holsteiner noch im eigenen Bundesland verreisen oder gelten sie dann als "Touristen"?

Reisen innerhalb Schleswig-Holsteins sind nicht untersagt.

Allerdings gilt auch für Schleswig-Holsteiner, dass allen Beherbergungsbetrieben untersagt ist, Gäste zu touristischen Zwecken zu beherbergen. Gastronomische Betriebe etc. sind ebenfalls geschlossen.

Wie wird kontrolliert, ob Touristen in Schleswig-Holstein unterwegs sind?

Kontrollen sind grundsätzlich Sache der kommunalen Ordnungsbehörden. Die Polizei unterstützt dabei. Neben den bereits eingerichteten Kontrollstellen an den Zufahrtsstraßen der Inseln und den Kontrollstellen der Bundespolizei an der dänischen Grenze werden Kontrollen im Rahmen des Präsenzdienstes lageangepasst und im Einzelfall durchgeführt. An den Autobahnen A1 und A7 wird zudem durch Hinweisschilder über die Sperrung für Touristen informiert. Touristen werden zur Umkehr aufgefordert.

Welche Freizeiteinrichtungen und Beherbergungsbetrieb sind geschlossen?

Das Verbot der Beherbergung gilt für alle touristischen Zwecke. Dies gilt für

  • Beherbergungsstätten,
  • Campingplätze,
  • Wohnmobilstellplätze,
  • Yacht- und Sportboothäfen,
  • private und gewerbliche Vermieter von Ferienwohnungen und -häusern sowie vergleichbaren Angeboten.

Einrichtungen, die ausschließlich touristischen Zwecken dienen, sind zu schließen. Geschäftsreisende können weiterhin beherbergt werden. Eine Pflicht, Hotels offen zu halten, besteht nicht.

Folgende Einrichtungen sind geschlossen:

  • Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen, Cafés und ähnliche Betriebe
  • Theater, Opern, Konzerthäuser, Museen und ähnliche Einrichtungen,
  • Messen, Ausstellungen, Kinos, Freizeit- und Tierparks, Streichelzoos, Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spielplätze, Spezialmärkte, Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen,
  • Betriebe des Prostitutionsgewerbes,
  • der Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen (drinnen und draußen), z.B. Golfplätzen, Schwimm- und Spaßbädern, Fitnessstudios, Yacht-, Sportboothäfen und ähnlichen Einrichtungen ist untersagt. Dies gilt unabhängig von der Zahl der Teilnehmenden oder dem Abstand zwischen den Teilnehmenden.

Aktuelle Informationen 23.03.2020

Heute informieren wir über die neue Ersatzverkündung des Landes Schleswig-Holstein vom 23.03.2020!

Ersatzverkündung (§ 60 Abs. 3 Satz 1 LVwG) Landesverordnung über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Schleswig-Holstein (SARS-CoV-2-Bekämpfungsverordnung – SARS-CoV-2-BekämpfV)

Verkündet am 23. März 2020

Aufgrund des § 32 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 10. Februar 2020 (BGBl. I S. 148) geändert, verordnet die Landesregierung:

§ 1 Beherbergung

Betreibern von Beherbergungsstätten, Campingplätzen, Wohnmobilstellplätzen, Yacht- und Sportboothäfen sowie privaten und gewerblichen Vermietern von Ferienwohnungen und -häusern und vergleichbaren Angeboten ist es untersagt, Personen zu touristischen Zwecken zu beherbergen. Einrichtungen, die ausschließlich touristischen Zwecken dienen, sind zu schließen.

Das gilt auch für den Betrieb von nicht erlaubnispflichtigen Einrichtungen zur Beherbergung von Kindern und Jugendlichen wie insbesondere Jugendfreizeiteinrichtungen, Jugendbildungseinrichtungen, Jugendherbergen, Schullandheim, Ferienlager und Jugendzeltlager.

§ 2 Reisen aus touristischem Anlass

Reisen aus touristischem Anlass in das Gebiet des Landes Schleswig-Holstein sind untersagt. Dies gilt auch für Reisen, die zu Freizeitzwecken, zu Fortbildungszwecken oder zur Entgegennahme von vermeidbaren oder aufschiebbaren Maßnahmen der medizinischen Versorgung, Vorsorge oder Rehabilitation unternommen werden.

§ 3 Gaststätten

(1) Gaststätten im Sinne des § 1 des Gaststättengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 20. November 1998 (BGBl. I S. 3418), zuletzt durch Artikel 14 des Gesetzes vom 10. März 2017 (BGBl. I S. 420) geändert, sind zu schließen.

(2) Die in Absatz 1 genannten Betriebe und entsprechende gastronomische Lieferdienste dürfen Leistungen im Rahmen eines Außerhausverkaufs von mitnahmefähigen Speisen für den täglichen Bedarf nach telefonischer oder elektronischer Bestellung erbringen. Das Nähere, insbesondere auch weitere Einschränkungen beim Außerhausverkauf, legt das für Gesundheit zuständige Ministerium über § 7 Absatz 1 entsprechend fest.

§ 4 Einzelhandel, Dienstleister, Handwerker, Gesundheits- und Heilberufe, Einrichtungen, sonstige Stätten

(1) Sämtliche Verkaufsstellen des Einzelhandels sind zu schließen, sofern es sich nicht um Einzelhandelsbetriebe für Lebens- und Futtermittel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Reinigungen, Waschsalons, Zeitungsverkauf, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte, Lebensmittelausgabestellen (Tafeln) oder den Großhandel handelt. Im Falle von Mischsortimenten darf die Verkaufsstelle nur öffnen, wenn die erlaubten Sortimentsteile überwiegen; das Nebensortiment darf weiter verkauft werden.

(2) Dienstleister und Handwerker können ihrer Tätigkeit nachgehen, sofern ein enger persönlicher Kontakt zum Kunden ausgeschlossen ist. Die Tätigkeiten des Gesundheitshandwerks sind trotz einer engen persönlichen Nähe nach Satz 1 erlaubt. Neben dem Verkauf der notwendigen Produkte des Gesundheitshandwerks ist bei den erlaubten Betrieben des Satzes 1 ein Verkauf von Ersatzteilen und Zubehör zulässig. Tätigkeiten der Gesundheits- und Heilberufe mit enger persönlicher Nähe zum Patienten sind insoweit gestattet, sofern sie medizinisch akut geboten sind.

(3) Ferner sind zu schließen

a) Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen, Cafés und ähnliche Betriebe,

b) Theater, Opern, Konzerthäuser, Museen und ähnliche Einrichtungen,

c) Messen, Ausstellungen, Kinos, Freizeit- und Tierparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (auch außerhalb von geschlossenen Räumen), Spielplätze, Spezialmärkte und ähnliche Einrichtungen,

d) Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen,

e) Betriebe des Prostitutionsgewerbes,

f) öffentliche und private Sportanlagen (drinnen und draußen), Schwimm- und Spaßbäder, Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen,

g) Bibliotheken.

§ 5 Zusammenkünfte, Bildungseinrichtungen

(1) Zusammenkünfte in Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie die Wahrnehmung von Angeboten in Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich sind untersagt.

(2) Sonstige Zusammenkünfte, insbesondere solche in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften, sind untersagt. Bestattungen sind auf das unbedingt notwendige Maß an Teilnehmern zu beschränken.

§ 6 Hygienestandards

Bei den nach den §§ 3 bis 5 zugelassenen Verkaufsstellen, Tätigkeiten und Zusammenkünften ist die Einhaltung der notwendigen Hygienestandards, insbesondere die Empfehlungen des Robert Koch-Institutes, sicherzustellen. Die entsprechenden Hinweise des Robert Koch-Institutes sind in geeigneter Form zu berücksichtigen.

§ 7 Erlaubnis, weitere Maßnahmen

(1) Dem für Gesundheit zuständigen Ministerium ist es erlaubt, eine Liste auf den Internetseiten der Landesregierung zu veröffentlichen, aus der die erlaubten Verkaufsstellen nach § 4 Absatz 1 und die erlaubten Dienstleistungs-, Behandlungs- und Handwerkstätigkeiten nach § 4 Absatz 2 festgelegt sind.

(2) Das Recht der zuständigen Behörden, weitergehende Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen nach dem Infektionsschutzgesetz zu erlassen, bleibt von dieser Verordnung unberührt.

§ 8 Inkrafttreten, Außerkrafttreten

(1) Diese Verordnung tritt am Tag nach ihrer Verkündung in Kraft. Gleichzeitig tritt die SARS-CoV-2-Bekämpfungsverordnung vom 17. März 2020 (GVOBl. Schl.-H. S. 158) außer Kraft. 

(2) Diese Verordnung tritt am 19. April 2020 außer Kraft. 

Die vorstehende Verordnung wird hiermit ausgefertigt und ist zu verkünden. 

Kiel,  23. März 2020

Daniel Günther
Ministerpräsident

Dr. Heiner Garg
Minister für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren

 

Aktuelle Informationen 19.03.2020

Aus aktuellem Anlass informieren wir unsere Kunden über die Verordnungen des Landes Schleswig Holstein sowie des Kreises Ostholstein. Die Einhaltung dieser Verordnungen gelten selbstverständlich auch für die Marina Großenbrode.

Wir weisen darauf hin, dass die Arbeiten an den Eignerbooten, evtl. Kranung und alle Arbeiten im Hintergrund weiter laufen.

Bis auf Weiteres sind jedoch die Kranungen nur in Abwesenheit der Eigner möglich und erlaubt. Die Hafenanlage bleibt vorerst bis zum 19.04.2020 geschlossen.

Ersatzverkündung (§ 60 Abs. 3 Satz 1 LVwG)

Landesverordnung über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Schleswig-Holstein (SARS-CoV-2-Bekämpfungsverordnung – SARS-CoV-2-BekämpfV) vom 17. März 2020

Redaktionell korrigierte Fassung in Paragraf 1 Satz 3

Aufgrund des § 32 Satz 1 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 10. Februar 2020 (BGBl. I S. 148) geändert worden ist, verordnet die Landesregierung:

§ 1 Beherbergung

Betreibern von Beherbergungsstätten, Campingplätzen, Wohnmobilstellplätzen, Yacht- und Sportboothäfen sowie privaten und gewerblichen Vermietern von Ferienwohnungen und -häusern und vergleichbaren Angeboten ist es untersagt, Personen zu touristischen Zwecken zu beherbergen. Einrichtungen, die ausschließlich touristischen Zwecken dienen, sind zu schließen. Für bereits beherbergte Personen gilt dies ab dem Tag nach Inkrafttreten.

§ 2 Reisen aus touristischem Anlass

Reisen aus touristischem Anlass in das Gebiet des Landes Schleswig-Holstein sind untersagt. Dies gilt auch für Reisen, die zu Freizeitzwecken, zu Fortbildungszwecken oder zur Entgegennahme von vermeidbaren oder aufschiebbaren Maßnahmen der medizinischen Versorgung, Vorsorge oder Rehabilitation unternommen werden.

§ 3 Gaststätten

(1) Gaststätten im Sinne des § 1 des Gaststättengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 20. November 1998 (BGBl. I S. 3418), das zuletzt durch Artikel 14 des Gesetzes vom 10. März 2017 (BGBl. I S. 420) geändert worden ist, sind zu schließen.

(2) Die in Absatz 1 genannten Betriebe und entsprechende gastronomische Lieferdienste dürfen Leistungen im Rahmen eines Außerhausverkaufs für den täglichen Bedarf nach telefonischer oder elektronischer Bestellung erbringen.

§ 4 Einzelhandel, Einrichtungen, sonstige Stätten

(1) Sämtliche Verkaufsstellen des Einzelhandels sind zu schließen, sofern es sich nicht um Einzelhandelsbetriebe für Lebens- und Futtermittel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Reinigungen, Waschsalons, der Zeitungsverkauf, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte, Lebensmittelausgabestellen (Tafeln) oder den Großhandel handelt. Dienstleister und Handwerker können ihrer Tätigkeit weiterhin nachgehen. Die Verkaufsstellen haben in geeigneter Form auf die aktuellen Hinweise zu Hygienemaßnahmen des Robert-Koch-Institutes hinzuweisen und diese umzusetzen.

(2)  Ferner sind zu schließen

a) Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen, Cafés und ähnliche Betriebe,
b) Theater, Opern, Konzerthäuser, Museen und ähnliche Einrichtungen,
c) Messen, Ausstellungen, Kinos, Freizeit- und Tierparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spielplätze, Spezialmärkte, Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen,
d) Betriebe des Prostitutionsgewerbes,
e) der Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen (drinnen und draußen), Schwimm- und Spaßbäder, Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen

und alle weiteren, nicht in dieser Verordnung genannten Verkaufsstellen des Einzelhandels, insbesondere Outlet-Center.

§ 5 Zusammenkünfte

(1) Zusammenkünfte in Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie die Wahrnehmung von Angeboten in Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich sind untersagt.

(2) Sonstige Zusammenkünfte, insbesondere solche in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften sind selbstbestimmt auf das unbedingt notwendige Maß zu beschränken.

§ 6 Inkrafttreten, Außerkrafttreten

Diese Verordnung tritt am Tag nach ihrer Verkündung in Kraft. Sie tritt am 19. April 2020 außer Kraft.

Die vorstehende Verordnung wird hiermit ausgefertigt und ist zu verkünden.

Kiel, 17. März 2020

Daniel Günther
Ministerpräsident

Dr. Heiner Garg
Minister für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren

Allgemeinverfügung
des Kreises Ostholstein
über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavi-rus SARS-CoV-2 auf dem Gebiet des Kreises Ostholstein
Gemäß § 28 Absatz 1 Satz 2 Infektionsschutzgesetz (IfSG) in Verbindung mit § 106 Abs. 2 Allgemeines Verwaltungsgesetz für das Land Schleswig-Holstein (Landesver-waltungsgesetz – LVwG) wird folgende Allgemeinverfügung erlassen:
1. Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet oder einem besonders betroffenen Gebiet entsprechend der jeweils aktuellen Fest-legung durch das Robert Koch-Institut (RKI) aufgehalten haben, dürfen für ei-nen Zeitraum von 14 Tagen seit Rückkehr aus dem Risikogebiet oder des be-sonders betroffenen Gebiets folgende Einrichtungen nicht betreten:
a) Einrichtungen nach § 33 Nr. 1 bis 4 IfSG (Kindertageseinrichtungen und Kinderhorte, erlaubnispflichtige Kindertagespflegestellen, Schulen und Heime, in denen überwiegend minderjährige Personen betreut werden) sowie betriebserlaubte Einrichtungen nach § 45 SGB VIII (stationäre Er-ziehungshilfe),
b) Einrichtungen nach § 23 Absatz 3 IfSG (Krankenhäuser, Einrichtungen für ambulantes Operieren, Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen, in de-nen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung er-folgt, Dialyseeinrichtungen, Tageskliniken, Entbindungseinrichtungen, Be-handlungs- oder Versorgungseinrichtungen, die mit einer der vorstehend genannten Einrichtungen vergleichbar sind, Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe, Einrichtungen des öf-fentlichen Gesundheitsdienstes, in denen medizinische Untersuchungen, Präventionsmaßnahmen oder ambulante Behandlungen durchgeführt wer-den, ambulante Pflegedienste, die ambulante Intensivpflege in Einrichtun-gen, Wohngruppen oder sonstigen gemeinschaftlichen Wohnformen er-bringen, und Rettungsdienste); ausgenommen von dem Betretungsverbot sind behandlungsbedürftige Personen,
c) stationäre Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe nach dem Selbstbestimmungsstärkungsgesetz (SbStG), ausgenommen von dem Be-tretungsverbot sind betreuungsbedürftige Personen,
d) Berufsschulen,
e) alle staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen des Landes nach § 1 Hochschulgesetz sowie
f) alle sonstigen öffentlichen Einrichtungen.
Das gilt auch für alle anderen Reiserückkehrer aus alpinen Skigebieten.
Das Gebiet des Landes Schleswig-Holstein gilt nicht als Risikogebiet. Weitere Ge-biete können durch die oberste Landesgesundheitsbehörde als besonders be-troffene Gebiete festgelegt werden. Auf die aktuellen Festlegungen weist der Kreis Ostholstein auf seiner Homepage (www.kreis-oh.de) hin.
2. Schülerinnen und Schülern ab der 7. Klasse von allgemeinbildenden Schu-len, Förderzentren, berufsbildenden Schulen, Ergänzungs- und Ersatzschulen sowie von Schulen und Einrichtungen der dänischen Minderheit ist das Betre-ten der Schulen sowie die Teilnahme an schulischen Veranstaltungen unter-sagt. Dies gilt auch für die Schülerinnen und Schüler der Pflege- und Gesund-heitsfachschulen sowie für Einrichtungen der überbetrieblichen Lehrlingsunter-weisung.
Von diesem Betretungsverbot ausgenommen sind diejenigen Schülerinnen und Schüler, die täglich einen hohen Pflege- und Betreuungsaufwand benöti-gen, dem im häuslichen Rahmen nicht entsprochen werden kann. Für diese Schülerinnen und Schüler wird ein schulischer Notbetrieb (Betreuung) auf El-ternwunsch nach Entscheidung der Schulleitung sichergestellt. Da diese Schülerschaft zur besonderen vulnerablen Bevölkerungsgruppe gehört, sind entsprechende Schutzmaßnahmen zu beachten und ein strenger Maßstab an-zulegen.
3. Schülerinnen und Schülern bis zur 6. Klasse von allgemeinbildenden Schu-len, Förderzentren, Ergänzungs- und Ersatzschulen sowie von Schulen und Einrichtungen der dänischen Minderheit ist das Betreten der Schulen sowie die Teilnahme an schulischen Veranstaltungen untersagt. Ausgenommen von diesen Verboten sind – zunächst bis einschließlich 20. März 2020 – Kinder, bei denen beide Eltern oder ein alleinerziehender Eltern-teil in einem Bereich arbeitet, der für die Aufrechterhaltung kritischer Infra-strukturen notwendig ist und diese Eltern keine Alternativ-Betreuung ihrer Kin-der organisieren können. Zu den kritischen Infrastrukturen nach dieser Verfügung zählen folgende Be-reiche:
• Energie – Strom, Gas, Kraftstoffversorgung etc. (§ 2 BSI-KritisV),
• Wasser: Öffentliche Wasserversorgung, öffentliche Abwasserbeseitigung (§ 3 BSI-KritisV),
• Ernährung, Hygiene (Produktion, Groß-und Einzelhandel) – inkl. Zuliefe-rung, Logistik (§ 4 BSI-KritisV),
• Informationstechnik und Telekommunikation – insb. Einrichtung zur Ent-störung und Aufrechterhaltung der Netze (§ 5 BSI-KritisV),
• Gesundheit - Krankenhäuser, Rettungsdienst, Pflege, ggf. Niedergelasse-ner Bereich, Medizinproduktehersteller, Arzneimittelhersteller, Apotheken, Labore (§ 6 BSI-KritisV),
• Finanzen - ggf. Bargeldversorgung, Sozialtransfers (§ 7 BSI-KritisV),
• Transport und Verkehr – Logistik für die KRITIS, ÖPNV (§ 8 BSI-KritisV),
• Entsorgung (Müllabfuhr),
• Medien und Kultur - Risiko- und Krisenkommunikation,
• Staat und Verwaltung – Kernaufgaben der öffentlichen Verwaltung (Regie-rung und Verwaltung, Parlament), Polizei, Feuerwehr, Katastrophen-schutz, Justiz, Veterinärwesen, Küstenschutz sowie
• Grundschullehrkräfte (soweit diese zur Aufrechterhaltung der Notbetreu-ung im Sinne dieser Verfügung eingesetzt werden), Sonderpädagoginnen an Förderzentren mit Internatsbetrieb, in Kindertageseinrichtungen Tätige (soweit diese zur Aufrechterhaltung der Notbetreuung im Sinne dieser Ver-fügung eingesetzt werden).
Dabei sind in den o.a. Bereichen nur Personen erfasst, deren Tätigkeit für die Kernaufgaben der Infrastruktur relevant ist. Die Eltern haben dies durch die Angabe ihres Berufes gegenüber der Schule zu dokumentieren.
Von diesem Betretungsverbot ausgenommen sind ebenfalls diejenigen Schü-lerinnen und Schüler, die täglich einen hohen Pflege- und Betreuungsaufwand benötigen, dem im häuslichen Rahmen nicht entsprochen werden kann. Für diese Schülerinnen und Schüler wird ein schulischer Notbetrieb (Betreuung) auf Elternwunsch nach Entscheidung der Schulleitung sichergestellt. Da diese Schülerschaft zur besonderen vulnerablen Bevölkerungsgruppe gehört, sind entsprechende Schutzmaßnahmen zu beachten und ein strenger Maßstab an-zulegen.
4. Das Betreten von Kindertagesstätten (inkl. Krippen), Kinderhorten sowie die Teilnahme an vergleichbaren schulischen Betreuungsangeboten wie offene Ganztagsschulen und ähnliche Betreuungsangebote ist verboten. Ausgenommen sind Angebote der erlaubnispflichtigen Kindertagespflege, bei denen am jeweiligen Standort maximal fünf Kinder betreut werden; ebenso nicht erfasst sind die sonstigen Angebote der Kindertagespflege, bei denen am jeweiligen Standort maximal fünf Kinder (ggf. zzgl. der eigenen Kinder der Kindertagespflegeperson) betreut werden. Neuaufnahmen sind nicht gestattet. Die Betreuung von Kindern in Rahmen einer Kooperation von zwei Kinderta-gespflegepersonen mit mehr als fünf fremden Kindern insgesamt in einem Ge-bäude sowie gemeinsam genutzten Neben- und Funktionsräumen ist nicht er-laubt.
Ausgenommen vom Verbot sind – zunächst bis einschließlich 20. März 2020 – Kinder, bei denen die Eltern die nach den Voraussetzungen von Ziffer 3 als Beschäftigte in Bereichen der kritischen Infrastrukturen zur Aufrechterhaltung dringend tätig sein müssen. Die Eltern haben dies durch die Angabe ihres Be-rufes gegenüber der Einrichtung zu dokumentieren. Für Kinder und Jugendli-che in schulischen Ganztagsangeboten oder Horten ab der 7. Schulklasse gilt diese Ausnahme nicht.
Ausgenommen vom Betretungsverbot ist das für die Aufrechterhaltung dieser Angebote erforderliche Personal.
5. Das Betreten der Werkstätten für behinderte Menschen sowie die Inan-spruchnahme von Betreuungsangeboten in diesen Einrichtungen ist verboten für diejenigen Menschen mit Behinderung,
• die sich im stationären Wohnen befinden,
• die bei Erziehungsberechtigen oder ihren Eltern wohnen und deren Betreu-ung sichergestellt ist,
• die alleine oder in Wohngruppen wohnen und sich selbst versorgen können oder eine Betreuung erhalten.
Von diesem Betretungsverbot ausgenommen sind diejenigen Menschen mit Behinderung, die den Besuch der Werkstatt als eine tagesstrukturierende Maßnahme benötigen. Die Entscheidung trifft die Einrichtungsleitung.
6. In Vorsorge - und Rehaeinrichtungen werden ab sofort Vorsorge- und Rehabi-litationsmaßnahmen untersagt. Von dem Verbot sind Leistungen der Anschlussheilbehandlung ausgenom-men. Diese sind vorrangig für Patientinnen und Patienten aus Schleswig-Hol-stein und Hamburg zu erbringen.
Die Regelungen gelten auch für psychosomatische Reha-Kliniken.
Für Patientinnen und Patienten bzw. betreute Personen, die bis 16. März 2020 Maßnahmen begonnen haben, dürfen die Maßnahmen durchgeführt werden.
Entsprechende Leistungen in Einrichtungen, in denen Personen mit Pflegebe-darf teilstationär untergebracht und verpflegt werden können (Tages- oder Nachtpflege), werden untersagt.
Von dem Verbot sind solche pflegebedürftigen Personen ausgenommen, die von Angehörigen versorgt und betreut werden, die als in Bereichen der kriti-schen Infrastruktur Beschäftigte im Sinne von Ziffer 3 dieser Verfügung zur Aufrechterhaltung dieser Strukturen und Leistungen erforderlich sind.
Von dem Verbot sind solche pflegebedürftigen Personen ausgenommen, die einen täglichen Pflege- und Betreuungsaufwand benötigen, dem im häusli-chen Rahmen nicht entsprochen werden kann. Für diese Personen soll ein Notbetrieb nach Entscheidung der Einrichtungsleitung sichergestellt werden. Da pflegebedürftige Personen zur besonders vulnerablen Personengruppe ge-hören, sind entsprechende Schutzmaßnahmen zu beachten.
7. Alle Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen sowie die stationären Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe nach dem Selbstbestimmungsstärkungsgesetz (SbStG) haben folgende Maßnahmen zu ergreifen:
• Diese Einrichtungen haben Maßnahmen zu ergreifen, um den Eintrag von Corona-Viren zu erschweren, Patienten und Personal zu schützen und persönliche Schutzausrüstung einzusparen.
• Diese Einrichtungen haben sicherzustellen, dass kein Besuch durch Kin-der unter 16 Jahren und von Besuchern mit Infektionen der Atemwege er-folgt. Für andere Besucherinnen und Besucher sind Besuchsverbote oder restriktive Einschränkungen auszusprechen; maximal darf ein registrierter Besucher pro Bewohner/ Patient pro Tag für eine Stunde mit Schutzmaß-nahmen und mit Hygieneunterweisung zugelassen werden. Ausgenom-men davon sind medizinisch oder ethisch-sozial angezeigte Besuche (z. B. Kinderstationen, Palliativpatienten).
• Kantinen, Cafeterien oder andere der Öffentlichkeit zugängliche Einrich-tungen für Patienten und Besucher sind zu schließen.
• Sämtliche öffentliche Veranstaltungen wie Vorträge, Lesungen, Informati-onsveranstaltungen etc. sind zu unterlassen.
8. Die allgemeinversorgenden Krankenhäuser (Krankenhäuser mit einem Versor-gungsauftrag als Maximalversorger, Schwerpunktversorger oder Grund- und Regelversorger) haben folgende weitere Maßnahmen umzusetzen:
• Aktivierung der Krankenhauseinsatzleitung nach dem Krankenhausalarm-plan und tägliche Analyse der Versorgungssituation mindestens in Bezug auf die Notfallversorgung und COVID-19.
• Planbare Aufnahmen sind ab sofort so zu reduzieren oder auszusetzen, dass zeitnah die Aufnahmekapazitäten für COVID-19 Patienten bereitste-hen; das gilt insbesondere für die Kapazitäten in der Intensivmedizin.
• Die allgemeinversorgenden Krankenhäuser mit einer Intensivstation unter-nehmen alles Notwendige, um ihre Beatmungskapazitäten zu erhöhen und die Funktionsfähigkeit der Intensivstationen zu sichern.
• In den geriatrischen Kliniken und Abteilungen sind die Aufnahmen zu re-duzieren. Es finden keine Aufnahmen mehr statt, die aufgrund von Einwei-sungen durch Vertragsärzte erfolgen. Es sei denn, eine Krankenhausbe-handlung ist medizinisch dringend geboten.
• Für geriatrische Tageskliniken gilt ein Aufnahmestopp. Die frei werdenden Ressourcen (Personal, Räume) sind für die stationäre Versorgung einzu-setzen.
• Quarantäneersatzmaßnahmen.
9. Alle öffentlichen Veranstaltungen auf dem Gebiet des Kreises Ostholstein sind untersagt.
Private Veranstaltungen wie zum Beispiel Hochzeiten, Trauerfeiern und ver-gleichbare Veranstaltungen sind ab einer Teilnehmerzahl von 50 Personen untersagt. Es wird empfohlen, alle privaten Veranstaltungen zu verschieben oder abzusagen.
Demonstrationen können nach Durchführung einer individuellen Verhältnismä-ßigkeitsprüfung zugelassen werden.
Ausgenommen sind Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung der öffentli-chen Sicherheit und Ordnung dienen.
Nicht unter den Veranstaltungsbegriff fällt die Teilnahme am öffentlichen Per-sonennahverkehr oder der Aufenthalt an einer Arbeitsstätte.
10. § 4 Abs. 2 der Landesverordnung über Maßnahmen zur Bekämpfung der Aus-breitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Schleswig-Holstein vom 17. März 2020 ordnet die Schließung bestimmter Einrichtungen an. Hierzu zählen neben den dort explizit genannten als „ähnliche Einrichtungen“ im Sinne der Verordnung vor allem
• Saunen, Sonnenstudios,
• kosmetische Fußpflege-, Körperpflege- und Kosmetiksalons
• Physio- und Massagepraxen (Ausnahme: medizinisch gebotene Be-handlungen; eine ärztliche Verordnung ist hierfür vorzulegen)
• Angebote in Volkshochschulen, in Musikschulen, in sonstigen öffent-lichen und privaten Bildungseinrichtungen,
• Bibliotheken,
• Fahrschulen (theoretischer und praktischer Unterricht),
• kommerziell organisierte Reiseveranstaltungen in Bussen und auf Schiffen,
• Wohnmobilstellplätze, Campingplätze (soweit nicht als erster Wohn-sitz genutzt) und Sportboothäfen,
• Seniorentagesbetreuungsangebote und vergleichbare Freizeitange-bote für Senioren,
• Jugendzentren und vergleichbare Freizeitangebote für Jugendliche,
• Geburtsvorbereitungskurse und Eltern-Kind-Freizeitangebote,
• Spiel-, Boule- und Minigolfplätze,
• Indoor-Spielflächen, Jump-Häuser und vergleichbare Einrichtungen,
• Reit-, Tennis- oder Golf/Swin-Golfunterricht,
• Hundeschulen und Hundeausbildungsplätze,
• Swingerclubs und vergleichbare Einrichtungen.
11. § 4 Abs. 1 der Landesverordnung über Maßnahmen zur Bekämpfung der Aus-breitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Schleswig-Holstein vom 17. März 2020 ordnet an, dass Handwerker und Dienstleister ihrer Tätigkeit weiterhin nachgehen können. Hierzu gelten folgende ergänzende Be- stimmungen:
Werden in einem Ladengeschäft sowohl Handwerksleistungen oder Dienst-leistungen erbracht als auch eine Verkaufsstelle des Einzelhandelns betrieben (z.B. Autohaus mit Werkstatt), bezieht sich das Verbot ausschließlich auf die Verkaufsstelle.
Die Tätigkeit als Handwerker und Dienstleister in einem Ladengeschäft setzt die Erstellung eines Präventionskonzepts mit einer maximalen Besucherzahl voraus. Ferner haben diese Betriebe sicherzustellen, dass eine Registrierung aller Kunden mit Kontaktdaten erfolgt und dass ausreichende Möglichkeiten zur Händehygiene bereitgestellt werden.
12. Die Durchführung von Lehrveranstaltungen (Präsenzveranstaltungen wie Vor-lesungen, Seminare und vergleichbare Veranstaltungen) in allen staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen des Landes nach § 1 Hochschulge-setz ist untersagt.
Der Betrieb von Mensen und Hochschulbibliotheken ist untersagt.
Prüfungen sind, wo immer es möglich und zumutbar ist, zu verschieben. Kann das aus zwingenden Gründen nicht umgesetzt werden (z.B. Staatsexamina), muss gewährleistet sein, dass zwischen den Prüfungsteilnehmerinnen und -teilnehmern ausreichend Abstand gehalten werden kann. Prüfungen, die nach diesem strengen Maßstab nicht stattfinden können, müssen zu geeigneter Zeit nachgeholt werden.
Nicht beschränkt werden die Forschung sowie allgemeine Verwaltungs- und sonstige Tätigkeiten, die nicht im unmittelbaren Zusammenhang mit der Durchführung der Lehrveranstaltungen stehen.
13. Diese Allgemeinverfügung gilt sofort ab dem Zeitpunkt der Bekanntmachung bis einschließlich Sonntag, den 19. April 2020. Eine Verlängerung ist mög-lich.
14. Auf die Strafbarkeit einer Zuwiderhandlung gegen die in Ziffer 1 enthaltene An-ordnung gemäß § 75 Absatz 1 Nr. 1; Absatz 3 IfSG wird hingewiesen.
15. Die Anordnung ist gemäß § 28 Abs. 3 i.V.m. § 16 Abs. 8 IfSG sofort vollziehbar.
16. Die Allgemeinverfügungen vom 15.03.2020 zum Verbot und zur Beschränkung von Kontakten in besonderen öffentlichen Bereichen auf dem Gebiet des Krei-ses Ostholstein und vom 17.03.2020 zum Verbot und zur Beschränkung von Angeboten in Kur- und Rehaeinrichtungen sowie in teilstationären Pflegeein-richtungen auf dem Gebiet des Kreises Ostholstein werden hiermit aufgehoben.

Bleiben Sie gesund. Ihr Marina Großenbrode Team

 

 

Verschiebungen der Krantermine im Frühjahr 2020

Info für Liegeplatzinhaber:

Aufgrund der aktuellen Situation werden vorerst alle Kranungen der Eignerboote bis zum 01.April 2020 ausgesetzt.

In einem dann aufgestellten Kranplan werden die Termine neu angesetzt. Alle Krantermine ab dem 01.04.2020 verschieben sich somit ebenfalls. Wir werden auf unserer Hompage über die laufende Entwicklung weiterhin informieren.

Wir bitten um Verständnis.

Ihr Marina Großenbrode Team.

Saisonstart 2020

Liebe Wassersportfreunde,

wir möchten Sie informieren, dass die Marina Großenbrode in die Saison 2020 startet und demzufolge sind die ersten Kranungen bereits erfolgt.

Aufmerksam beobachten und verfolgen wir allerdings die weitere Entwicklung der Corona Pandemie und stehen dazu mit den Behörden auf Landesebene und in Ostholstein im Kontakt.

Für uns hat die Sicherheit unserer Kunden, Gäste und Mitarbeiter oberste Priorität, so dass wir in vorsorglicher Absicht schon heute darauf hinweisen, dass es eventuell zu kurzfristigen Änderungen der Krantermine sowie Fertigstellung einzelner Auftragsarbeiten kommen kann. Diese Entscheidungen müssen zeitnah und kurzfristig und in Anbetracht der sich täglich veränderten Informationsmeldungen getroffen werden. Hierzu bitten wir um Ihr Verständnis.

Unser Team von der Marina Großenbrode wie auch unsere zentrale Rezeption stehen Ihnen jederzeit mit Rat und Tat wie auch mit Infos zum aktuellen Stand zur Seite.

 

Ihr MARINA Großenbrode Team

Sturmtief Hanna in Großenbrode

Winterlager "Artikel im Großenbrodener"

Schiffe ausgekrant Herbst 2019

02.09.

Stine

Boni

07.09.

Seebär

11.09.

Carrera

Albatross

12.09.

Hase 32

19.09.

Pele

20.09.

Sturmvogel

23.09.

Kari

Coco

Comare

25.09.

Tijola

Riparia

26.09.

Cycnus

Nanok

27.09.

Gola

Woge

Sky

Winka

01.10.

Antharia

Rising Sun

02.10.

Serentity

Nick

04.10.

7seals

Amaris

Oni

07.10.

Nemo

Nunatak

Lieb sein

Pumuckl

08.10.

Hikussi

Pitcairn

Beagle

09.10.

Bora

Ziska

Harmonie

10.10.

Uhlis

Bianca III

Yalis

11.10.

second step

12.10.

Janef

15.10.

Hai

16.10.

Sanje

Step 4

Stier

17.10.

Soleil deux

18.10.

Sausewind

Röde orm

Najade

Boreas

19.10.

Jelle

Challiho

21.10.

Lilly

Elsa

Cohiba

22.10.

Spirit

Sabine

Chris

Nanami

23.10.

Nanunanaa

Mia

Molix

24.10.

Marlitt

25.10.

Coriol

Amarillo

Quasimodo

28.10.

Farina

Fina II

Boot

29.10.

Anette

Fredda

Lantau

30.10.

Njörd

Joan B

Voyager

Stella

Solsken

01.11.

angry bird

blue bird

04.11.

my

Rimfari

Lia Marie

Salty

05.11.

Nordstern

Capella

Stella

Kleiner Lump

06.11.

Eva 3

Seadog

Laranja

Door Naar

07.11.

Anuk

African Queen

08.11.

Julia

Swantje

11.11.

Kleine Freiheit

Lady

Pura Vida

12.11.

je öller

13.11.

Wind 3

My Time

Brigitte

18.11.

Lucia

Mythe

19.11.

Judy

Avemarina

Eliza

Thuma Mina

20.11.

Cumelen

Maranda

21.11

El Mare

Jette

Midnight Mood

22.11.

Hein Cito

Windspiel

Jo

Morgenstern

 

 

Wellenbrecherinnen starten zu ihrer Atlantiküberquerung

Nun geht es los. Die Marina Großenbrode verabschiedet die Wellenbrecherinnen zu

Herbstzeit = Kranzeit

Die ersten Boote werden ausgekrant und an den Landstellplatz gebracht.

Wellenbrecher/innen trainieren in Großenbrode

Einmal im Jahr kurz vor der Weihnachtszeit zieht es eine Handvoll wagemutiger Menschen nach La Gomera, zum Start des „härtesten Ruderrennen der Welt“. Die Herausforderung: Die Überquerung des Atlantik in einem hochseetauglichen Ruderboot. Auf ihrem 5.500 Kilometer (3.000 Seemeilen) langen Weg zur Karibikinsel Antigua warten extreme Bedingungen auf die Teilnehmer. Bis zu 10 Meter hohe Wellen, sengende Hitze mit bis zu 40 Grad und unbarmherzige Winde. Im Dezember 2019 wird zum ersten Mal auch ein deutsches Team an den Start der Talisker Whisky Atlantic Challenge gehen. Das Besondere: Es sind keine „harten Kerle“, Extremsportler oder Gefahrensucher – es sind vier ganz normale Frauen.

Meike (32), Cätschi (32), Steffi (50) und Timna (25) sind sehr verschieden. Sie sind keine Spitzensportler und jede von ihnen hat ihre eigene Geschichte. Zwei von ihnen haben sogar erst 2018 angefangen zu rudern. Trotzdem haben sie sich zusammengefunden, um sich mit der Atlantiküberquerung gemeinsam einen Lebenstraum zu erfüllen.

Das Trainingslager auf der Ostsee startet in der Marina Großenbrode.

Artikel aus dem aktuellen Heft "Skipper Bootshandel" 7.2019

Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) 25.05.2018

 

Liebe Dauerlieger der Marina Großenbrode,

mit Inkrafttreten der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union am 25. Mai 2018, werden neue Maßstäbe hinsichtlich Transparenz und Verantwortung im Umgang mit Ihren personenbezogenen Daten gesetzt.
 
Aus diesem Grund möchten wir Sie darüber informieren, dass die Sicherheit und der Schutz Ihrer Daten ein für uns sehr wichtiges Anliegen ist, sodass wir unseren Verpflichtungen als Verantwortlicher selbstverständlich nachkommen.
 
Wir möchten Sie darüber informieren, dass wir in unserem System Ihre Anmeldedaten, Ihre Boots- und Ihre persönlichen Daten ausschließlich für die internen Belange der Marina Großenbrode verwenden. In Bezug auf evtl. Rundschreiben und Veröffentlichungen benötigen wir Ihr Einverständnis. Ihre Einverständniserklärung vorausgesetzt, bleibt alles wie zuvor.

Sollten Sie Ihre Einwilligung nicht mehr aufrechterhalten wollen, bitten wir Sie uns dies unter u.g. Mailadresse mitzuteilen.
 
Für eine Aktualisierung der Daten im Falle von Änderungen seit Bekanntgabe Ihrer Daten, informieren Sie uns unter info@marina-grossenbrode.de
 
Sollten Sie weitere Fragen haben, freuen wir uns auf Ihre Nachricht.

Bitte drucken Sie die Einverständniserklärung (pdf) zu der unten angezeigten Datenschutzgrundverordnung aus und schicken Sie uns das Formular ausgefüllt und unterschrieben zurück.

Datenschutzgrundverordnung

 

Ihre Marina Großenbrode

25.05.2018